Coaching
5. Die verschiedenen Coaching-Typen
Externes Coaching: Ein externer Spezialist wird beigezogen, um einzelnen Personen oder Gruppen beim Lösen beruflicher Positions- oder Managementprobleme beizustehen. Diese Leistung kann im Auftrag des Unternehmens als dessen positiver Beitrag erbracht oder durch den Betreuten selbst auf privater Basis verlangt werden. Das externe Coaching kann sich offen abspielen oder unter Wahrung der Vertraulichkeit. In jedem Fall muss aber mit dem Coach ein vertieftes Gespräch geführt werden, um die Ziele festzulegen und mit der Methodik und Berufsaufassung vertraut gemacht zu werden. Der Coach sollte durch die zu betreuende Person ausgewählt werden und nicht umgekehrt. Damit er objektiv bleiben kann, ist es wünschenswert, dass er in wirtschaftlicher Hinsicht nicht allzu abhängig vom Unternehmen ist.
Internes Coaching: Fachleute des Unternehmens selbst, Manager oder Verantwortliche der Personalabteilung können für das Coaching geschult werden. Sie unterstützen einzelne Mitarbeiter oder Gruppen, wenn es sich darum handelt, Gruppendynamik zu entwickeln oder andere Projekte durchzuführen. Das interne Coaching kennt jedoch seine Grenzen: Fragen betreffend die Neutralität des Coaches, seine Distanz zum Unternehmen, Diskretion und interne Machtverhältnisse bleiben offen. Wenn nötig wird man also auf den vorangegangen Paragraphen zurückgreifen.
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